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Propolistropfen |
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Bienenrodukte und ihre Heilwirkung Österreichische Gesellschaft für Apitherapie Downloads
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Propolis, das
so genannte Kittharz der Bienen, wird in der Apitherapie ganz besonders
hoch geschätzt. Propolis ist im Bienenvolk unersetzbar, es
wird dort verwendet als Baustoff, als Dichtungsmittel, zur Desinfektion
und als Schutzstoff - es ist das natürliche Antibiotikum im
Bienenvolk. Die Grundsubstanz, Harze und Balsame sammeln
„Spezialistinnen“ unter den Bienen, sie reichern die
Naturstoffe noch mit körpereigenen Substanzen an und erzeugen so
das für das Bienenvolk so wichtige Propolis.
Für uns Menschen ist es wichtig, dieses wertvolle Produkt in der Qualität zu ernten, wie es die Bienen für sich selbst produzieren: ohne jegliche Anreicherung von Rückständen z.B. durch Varroabekämpfungsmittel, ohne Belastung durch unhygienisches Arbeiten, ohne Minderung der Wertsubstanz durch falsche oder unkorrekte Maßnahmen bei der Gewinnung und der Verarbeitung. Alle Probleme und Fehler die in der Primärproduktion, also bereits im Bienenvolk gemacht werden, können auch später bei der Verarbeitung nicht ausgeglichen werden. Die wichtigsten Schritte: • Der Bienenstock als Ganzes mit Bienen und Waben, sowie der Aufstellungsbereich bzw. der Flugradius sind für die Qualität eminent wichtig. Bevor an eine Propolisgewinnung überhaupt gedacht werden kann, muss zuerst die Rückstandsfreiheit des Bienenwachses überprüft worden sein. Ist diese gegeben, kann auch angenommen werden, dass die leere Beute diesbezüglich kein Problem sein kann und auch das Propolis rückstandsfrei sein wird. • Gezieltes Gewinnen mittels Auflagen, Propolisgitter und dgl. Kein Abkratzen der Beuten, Rähmchen… • Vor dem Einfrieren, Kontrolle auf Fremdkörper, Holzsplitter, Drahtresten, Bienenteile etc. • Einfrieren der Gitter für einige Tage. Die Gitter mit der Propolis müssen dabei mit lebensmittelechter Folie abgedeckt werden, damit es zu keinem Verlust von Wertsubstanzen wie ätherische Öle und Aromen kommt. • Die Be- und Verarbeitung muss bereits im Reinbereich im Sinne der Hygienebestimmungen erfolgen. Bitte beachten Sie die Leitlinie für Imkereibetriebe - Erlass des BMGF-75220/0032-IV/B7/2007 vom 31.01.2008. • Abrollen und Abschaben der Gitter mit dem gefrorenen Propolis auf einer sauberen Unterlage • Neuerliche Kontrolle auf Fremdkörper, nochmals in einem Gefäß verschlossen für einige Stunden/Tage einfrieren • Mahlen und sofort verarbeiten, keine unnötigen Stehzeiten. • Für Propolistropfen 70 bis 96 % Ethanol Alkohol verwenden, keinen Vorlauf wegen des Anteils giftiger Substanzen! Über einen Zeitraum von drei Wochen mindestens 2 bis 3 mal tägl. schütteln, bzw. rühren. • Durch ein Kaffeefilter oder Melithermtuch filtern, auf Fremdkörper kontrollieren • Eine Probe für die Rückstandsuntersuchung auf Varroacide und eine Probe zur Feststellung des Abdampfwertes / Propolisgehaltes an ein anerkanntes Labor senden. • Nach Erhalt der Gutachten in dunkle Fläschchen abfüllen, im Sinne der Nahrungsergänzungsverordnung wie folgt etikettieren: • Propolistropfen, Nahrungsergänzungsmittel - ein Produkt aus dem Bienenvolk
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Verwendet wird z.B. eine 20 ml*** – Tropfflasche; die
Volumsangabe ist auf dem Glas erkennbar. Die Füllmenge muss auf
dem Etikett angegeben sein, wenn diese auf dem Fläschchen fehlt.
• Erzeuger: Franz Mustermann, Mustergasse 1, A-8888 Musterdorf • Mindestens haltbar bis: 31.12. 2012 (wird das MHD nur nach Monat und Jahr angegeben, ist zusätlich auch noch eine Losnummer anzugeben) • Zutaten: Alkohol, ...% Propolis (Angabe der gelösten Propolis = Abdampfwert) • 3x täglich 20 Tropfen einnehmen! • Alkoholgehalt ca. ...% vol (die Zahl 60 oder 80, je nach verwendetem Alkohol ist einzutragen) • Die empfohlene Tagesmenge von 60 Tropfen soll nicht überschritten werden. • In der Tagesdosis sind ... mg Propolis enthalten • Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung! • Bitte außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern! Wertetabelle für Propolisgehalt in einer Tagesdosis (60 Tropfen; entsprechend 1.8 ml) bei Raumtemperatur (berechnet aus dem Abdampfwert):
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Webmaster: Dr. Roland Berger letzte Aktualisierung der Seite: 10/01/2011 |
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